Babys und Sonnencreme - Rote Pusteln im Gesicht und tränende Augen

VÖ: 09.09.2017 - 13:28 Uhr. Kommentare: 0

Eltern, die Ihre Babys mit Sonnenmilch eincremen, sollte das Sorgerecht entzogen werden!

Heiße Sonne, Baby und Sonnenmilch

Sollten Sie nach dieser reißerischen und völlig überzogenen Einleitung bzw. Aussage schockiert sein, kann ich das mehr als verstehen. Leider gehört es im Internet inzwischen zu einem Quasi-Standart, recht banale und unspektakuläre Geschichten mit radikalen und krassen Überschriften zu versehen, damit man mehr Leser erreicht.

Dennoch geht es in diesem Artikel tatsächlich um die Verwendung von Sonnenmilch und Sonnencremes bei Babys und Kleinkinder. Bekannter Weise lässt sich die Industrie nicht lumpen und bringt bei vielen Produkten Spezialvarianten für Kids & Co. auf den Markt. Kinderlimonade, Kindershampoo, Kindermüsli. Beim Blick auf die Inhaltsstoffe dieser Produkte wird jedoch sehr schnell deutlich, dass sich diese häufig nur marginal von den Erwachsenenprodukten unterscheiden - wenn überhaupt.
In unserem konkreten Fall geht es darum, dass wir unserer 14 Monate alten Tochter Sonnenmilch für Babys dezent im Gesicht aufgetragen haben, da wir dieses bei 30 Grad auf der griechischen Insel Kreta als sehr nützlich und schützend empfanden. Leider hielt die Freude nur kurz, denn natürlich spielte unserer Tochter mit den Fingern in ihrem Geischt herum und rieb sich die Sonnenmilch somit in die Augen. Diese fingen sofort an zu tränen und rund um die Augen kam es zur Bildung von Pusteln und Rötungen im Gesicht. Das ganze sah kurzzeitig echt heftig und nicht ungefährlich aus, eben wie eine starke allergische Reaktion.

Was jedoch dramatisch begann, konnte letztlich problemlos durch eine ordentliche Gesichtswäsche und Ausspühlen der Augen beseitigt werden. Wir haben uns letztlich dazu entschieden gänzlich auf Sonnenmilch bei unserer Tochter zu verzichten - zumindest im Gesicht und auf den Händen. Ein schöner Sonnenhut, das Verdeck vom Buggy und schattige Aufenthaltsorte sollten völlig ausreichen, um das Baby bzw. Kleinkind zu schützen.

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